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RALF HILDENBEUTEL
Ralf

moods   wunderland  lucys dream

"MOODS" ist Ralf Hildenbeutels erstes Soloalbum seit fünf Jahren. Hier findet der Frankfurter Musiker wieder mehr zur Elektronik zurück. Er mischt komplexe Streicherarrangements und Klaviereinspielungen mit Analogsequenzen und Clicks & Cuts und erfindet eine schlüssige Sprache innerhalb der Musik, die beides zulässt.

Elegische Arrangements und Streichereinspielungen ("Ease") sowie  perkussive Ausbrüche, wie in „Sparks“ (zu dem es ein Video des prämierten Filmemachers Boris Seewald gibt), treffen aufeinander. Neben intimen Pianopassagen ("Curious") finden sich atmosphärisch dunkle Stimmungen wie in "Lost" oder die treibende Sequenz des einzelnen Mono-Synthesizers ("Disco"). Fans von analog-elektronischer Musik mit einer ordentlichen Portion neo-Klassik werden hier bestens abgeholt.

Bei dem Album "Lucy'S Dream" (2008) handelt es sich um Klavier und Streicher Einspielungen. Der Stil und Sound der Stücke mutet sehr cineastisch an, ein Soundtrack zu einer fiktiven Story. Man könnte  es auch ein "akustisches Ambient Album" nennen. 

"Wunderland" (2010) knüpft an seinen rein aus Streicher und Klavieraufnahmen bestehendem Vorgänger "Lucy's Dream" an, ist jedoch wesentlich weiterführender und verspielter. Viel tiefer wird in die Instrumentenkiste gegriffen. Es versammeln sich Akkordeon, Klavier, Glockenspiele und Streicher, Toypiano und Ukkulelen, teilweise gespickt mit Sprachprologen und Einwürfen. Kopfkino ab.

www.ralfhildenbeutel.com

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trenn CARGO CITY
Cargo City
                   

 talking       
2007 rief Simon Konrad mit Cargo City sein damaliges Soloprojekt ins Leben. Singer/Songwriter-Musik, akustische Gitarre, garniert mit ein paar elektronischen Elementen. Über "Myspace" lud er ein paar Songs hoch und schnell bekam er ein enorm großes und positives Feedback.
Im Web 2.0 traf der Wahl-Frankfurter in dieser Zeit auch auf seinen Produzenten Ralf Hildenbeutel, mit dem er seit dem zusammenarbeitet. 
Viel hat sich getan seither. Gleich die ersten Singles "Ode to No One" und "When I sleep I Disappear" aus dem 2008 erschienenen Debütalbum "How to Fake Like You are Nice and Caring",  avancierten zu Radio Dauerbrennern. Ende 2008 kam Cargo City in das Finale des Radio Awards der Sender Radio Fritz, MDR Sputnik und YouFM und spielte auf der Abschlußveranstaltung auf der Popkomm in Berlin. Unzählige Liveauftritte wurden absolviert und aus Simon Konrad und seinen musikalischen Mitstreitern entwickelte sich bis heute eine feste Band.

2010 war die Band aber auch anderweitig aktiv. Für den Erfolgsfilm "Vincent will meer" (2010) steuerte Cargo City gleich vier Songs bei. Auch für den nächsten Kinofilm mit Martina Gedeck, "Bastard", welcher 2011 in die Kinos kommt, steuern sie wieder neue Songs bei.

www.cargocitymusic.com   www.myspace.com/cargocity

HEGEMUND
Hegemund  





Die Kollaboration der zwei Freunde Gottfried Tollmann und Ralf Hildenbeutel, welche über die letzten Jahre in Paris und Frankfurt allerlei Musik schufen und diese auf ihrem Album "Nuit Blanche" veröffentlichen.
Mit wunderschönem Artwork von Photographer und British Vogue Chef Robin Derick.

Sehen und Hören auf  www.HEGEMUND.com



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